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Einige Partner benötigen, insbesondere bei EDI-Dateien, feste Dateinamen um empfangene Dateien weiterverarbeiten zu können. Die Funktion Feste Dateinamen ermöglicht es, beim Versenden Dateien mit einem neuen Namen zu versehen. Lokal bleibt der Originalname erhalten.
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
•
Neu - Neue Regel hinzufügen
•
Ändern - Ausgewählte Regel ändern
•
Löschen - Ausgewählte Regel löschen
Neue Regel hinzufügen / Regel ändern

Der einfachste Fall ist, wenn grundsätzlich nur ein Name verwendet werden soll. Im Feld Maske wird dann ein * eingetragen und in dem Feld Fester Dateiname der entsprechende Dateiname.
Soll beispielsweise je Nachrichtenart oder je Werk ein unterschiedlicher Name vergeben werden, so muss im lokalen Namen bereits ein Unterscheidungsmerkmal enthalten sein. Dieses muss dann im Feld Maske eingegeben werden. Wird eine Datei mit einem Namen gefunden, welcher keiner Maske entspricht, so wird zum Versenden der lokale Dateiname verwendet.
Soll zusätzlich auch eine andere SFID verwendet werden, als in den allgemeinen Einstellungen vorgegeben, so wird sie hier eingetragen. Im Gegensatz zu den anderen Eingabefeldern muss ein voranstehendes „O“ mit eingegeben werden.
Folgende Parameter sind in einem festen Dateinamen möglich:
•Das Zeichen # ist ein Platzhalter für eine fortlaufende Nummer. Die Anzahl der eingegebenen # bestimmt die Anzahl der Stellen dieser Nummer. Es wird für jeden Partner ein eigener Zähler angelegt.
•Das Zeichen $ fügt ebenso eine laufende Nummer ein. Allerdings wird für alle Partner der gleiche Zähler verwendet.
•Durch Eingabe des Zeichens * wird an dessen Stelle der originale Dateiname eingefügt. Entsteht hierdurch ein Dateiname mit mehr als 26 Zeichen, so werden die überstehenden Zeichen abgeschnitten.
•Der Platzhalter %DATE:<Format>% wird durch das aktuelle Datum (und ggf. Zeit) nach dem angegebenen Format ersetzt. Beispielsweise wird %DATE:hhmmssDDMMYYYY% am 1.1.2019 um 12 Uhr zu 120000010119 und %DATE:DDMMYYYY% wird nur durch das Datum ersetzt.